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Uff dr‘ brasilianischen Eisenbahna

BXK17337_estr.ferro-paranagua-curitiba-viaduto-carvalho800Stephan und Ramon haben sich mit 5 Knoten in die Flußmündung von Paranaguá treiben lassen. Sie liegen gemütlich vor Anker und kein Windchen weht. „Das Schiff steht wie einbetoniert“, erzählte mir Stephan. Diesmal fand er es nicht so schlecht, denn er muss ja nicht segeln. Von Paranaguá sind die beiden ins Landesinnere aufgebrochen. Hier gibt es noch eine alte Eisenbahn, die in Betrieb ist, und die in eine schöne Kolonialstadt fährt. Hoffen wir, dass wir auch ein paar Bilder zu sehen bekommen, denn die des Blogbeitrags sind aus dem Internet geklaut. Das Städtchen sieht sehr hübsch aus, ist 1648 gegründet und hat einen riesigen Hafen. In der Marina gab es leider kein Plätzchen mehr, aber vor der Marina geht es allemal, ist ja auch nicht so billig. Man bot ihm aber gleich an, dass er trotzdem dort kostenlos duschen kann. Wie nett. Hier will Stephan warten, bis er einen günstigen Wind nach Süden findet. Im Moment kommt der Wind, wenn er denn kommt, stetig aus Süden, das will er sich nicht antun. Er hat ja auch noch etwas Zeit, bis sein Flug geht.

So genießt Stephan sein Leben in Brasilien, ich hier in Esslingen. Ich arbeite mich in meine neue Stelle ein, bin zufrieden und freue mich an der ganzen Blütenpracht im Mai, die zwar anders ist als in Brasilien, aber trotzdem sehr sehr schön!

Viele Grüße sendet diesmal

Cornelia

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