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Langsames Leben auf São Vicente

Ein echtes Fischerboot ohne Motor

Mindelo – Kapverden / Eine Woche sind wir nun schon wieder in Mindelo auf São Vicente. Mindelo ist das wirtschaftliche Zentrum der Kapverden. Hier gibt es die einzige Marina und auch die Sicherheitslage ist recht gut. Wir konnten einklarieren und die Formalitäten liefen schnell und korrekt ab.

Es gibt hier viele kleine Restaurants, sogar eines unter bayrischer Leitung. Das Essen ist recht gut, wenn man auch keine kulinarischen Highlights erwarten darf. Die Preise sind etwas niedriger als in Deutschland. Aber auf dem Markt ist das Obst und Gemüse verhältnismäßig teuer. 4 mittelgroße Bananen kosten 1 Euro. Das liegt sicherlich daran, dass das meiste Gemüse per Schiff herangeschafft werden muss. Der lokal gefangene Fisch dagegen ist ausgesprochen preiswert. Ich habe ein Kilo besten Tunfisch für 4 Euro bekommen. Da gab es Sushi satt und gebratene Thunfischsteaks im Sesammantel in Sojasoße abgelöscht. Leeecker!

Unsere Mägen und Därme mussen sich aber noch ein wenig an die offensichtlich anderen Herausforderungen anpassen. Bernhard hat den flotten Heinrich und braucht viel Ruhe. Auch mein Kuhmagen hatte ein wenig zu kämpfen, aber der ist schon wieder ok.

Wenn Bernhard morgen wieder auf dem Damm ist, wollen wir mit der Fähre auf die Nachbarinsel Santo Antão fahren und ein wenig wandern.

Wir sind ja schon mit einem Zusteigetaxi in den Osten der Insel nach Calhau gefahren. Da gibt es ein kleines Dorf, was anscheinend nur am Wochenende genutzt wird. Da es aber so menschenleer war, konnten wir gut ohne Badehose baden.

Und so vergehen die Tage ohne spektakuläre Ereignisse. Aber schön ist es trotzdem J

Ganz herzlich grüßt der Stephan

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