Ihr werdet euch bestimmt fragen, wo Stephan steckt. Er ist in Salvador und liegt nun gemütlich in einer Marina, hat sich einklariert, repariert mal wieder die Chenoa, macht mal wieder klar Schiff, wäscht die Wäsche, putzt und wienert, trifft sich mit Seglerfreunden und swingt sich in Brasilien ein. Es geht ihm gut und er hat grad keine Lust zu schreiben. Das Internet ist auch immer wieder sehr wackelig und deshalb schreibe ich ein paar Zeilchen um euch mitzuteilen, dass unser Blog natürlich weiter geht. Bernhard ist vorgestern nach Hause geflogen. Er wollte zwar noch länger bleiben, aber ich denke, ihn zieht es wieder zurück. Weiterlesen
Impressionen unserer Atlantiküberquerung von Gambia nach Salvador de Bahia

Die Abfahrt wurde noch etwas verzögert, weil sich unsere Ankerkette um die Reste eines gesunkenen Einbaumes gewickelt hatte.

Unser einziger Fisch, den wir gefangen hatten, eine Dorade, die uns 2 leckere Malzeiten bescherte. Sieht nach mehr aus, als es ist.

Bernhard musste an Bord eine Zwangspause wegen einer Entzündung am Bein machen. Für mich eine recht anstrengende Zeit. Hier ist er wieder bei der Arbeit.

Unser Zwischenstop auf dem Wege nach Salvador. Fernando de Noronha taucht aus dem Regen auf. Hier wollten wir einen Arzt wegen Bernhards Entzündung am Bein konsultieren.

DIESER Vogel hat uns an 2 unterschiedlichen Nächten mit 2 Tagen Unterbrechung besucht, bis ihm bei seinem letzten Besuch unser Windgenerator zum Verhängnis wurde.

Meist war es aber recht wellig und wackelig. Und so sieht es aus, wenn man vergisst, das Tellerfach zuzumachen.
Bernhards Orientbeule ist nun fast verheilt.
Nun kommt der Originalbericht!
Atlantiküberquerung 28. – und Ankunftstag – Der Wind war uns an unserem letzten Segeltag relativ gnädig gesonnen, erst ca. 20 Meilen vor Salvador ging gar nichts mehr und wir mussten den Motor anwerfen. Und so kamen wir heute schon etwas früher als gedacht in Salvador an. Nach langer Zeit kamen wir mal wieder in einer Großstadt an. Als wir näher kamen, sahen wir eine richtige Skyline und keine Berge und niedrigen Häuser, wie wir es fast überall auf den Inseln erlebten. Weiterlesen

























