Wir sind schon wieder 5 Tage an diesem schönen Ort, und es ist noch überhaupt nicht langweilig. Die Tage gehen mit Wanderungen, Schwimmen, kleinen Reparaturarbeiten und vielen interessanten Gesprächen wie im Fluge vorbei. Gestern Abend waren wir z.B. bei Marijke und Erick in ihrem selbstgebauten Paradies.
Fisch schießen auf Brava
Wir sind nicht mehr alleine in unserer schönen Ankerbucht. Mit uns liegt hier ein junger Franzose mit Partnerin und Mutter. Wir haben diese netten Menschen schon in Taraffal auf Santiago kennen gelernt.
Gestern abend wurden wir bei ihnen eingeladen und haben selbstgeschossenen Fisch gegessen.
Brava, die Böse…
…wie diese Insel spanisch übersetzt heißen würde, kommt uns aber überhaupt nicht böse oder wild vor. Im Gegenteil, die Ankerbucht ist, glaube ich, sogar die Schönste, die ich auf meiner Fahrt besucht habe.
Aber bevor der Anker in der Bucht von Faja d´Agua fiel, gab es erst mal etwas Aufregung.


