Nachdem die Nacht mal wieder sehr anstrengend war, hatte ich heute einen Entschleunigungstag. Ich war gestern Nachmittag noch beim Funken, als die Segel anfingen zu schlagen. Ein Blick auf das GPS sagte mir, dass wir schon wieder rückwärts fuhren. Das bedeutete, dass ich in der ersten Strömungszone von zweien, die ich noch auf dem Wege nach Piriapolis queren muss, angelangt war. Weiterlesen
Na endlich …
… kann ich mal etwas in die richtige Richtung vorankommen. Ist zwar keine Rauschefahrt, so zwischen 1 und 4 Knoten (sprich zwischen 1,8 und 72. km/h), aber ich bin ja schon mit allem zufrieden, was mich dem Ziel näher bringt. Hin und wieder muss ich den Kurs korrigieren, aber die Windfahne macht ihre Arbeit schon gut. 280 Seemeilen sind es noch auf geradem Wege. Ich wäre zufrieden, wenn ich die Strecke bis Montag bei Helligkeit schaffen würde. Weiterlesen
Immer dem Großen Hund nach
…war gestern nach auswerten der Wetterdaten meine Devise. Es würde sehr wenig Wind geben, und ich trieb ja schon wieder in die Gegenrichtung ab. Ich mag zwar nicht motoren, wie ihr wisst, aber es erschien mir gestern Abend das kleinere Übel zu sein, und so zündete ich die Maschine und dieselte in die Nacht hinein.